Kurz gesagt
Die schönsten Weihnachtsmann-Spuren sind einfach: Stiefelabdrücke aus Mehl oder Puderzucker am Fenster oder Kamin, eine angeknabberte Möhre für die Rentiere, ein leeres Milchglas mit Keksbröseln, ein verlorenes Glöckchen und ein kurzer Brief in großer Schrift. Zwei, drei Spuren an überraschenden Stellen genügen.
Die sechs Klassiker
- Stiefelabdrückeaus Mehl am Fenster
- Angeknabberte Möhrefür die Rentiere
- Kekse und Milchhalb gegessen
- Ein Glöckchenvom Schlitten verloren
- Ein Briefin großer Schrift
- Glitzerauf der Fensterbank
Die 10 schönsten Spuren
- Stiefelabdrücke: Pappschablone auf den Boden legen und Mehl oder Puderzucker darübersieben
- Kekse und Milch: halb gegessen, mit Krümeln auf dem Teller
- Angeknabberte Möhre: für die Rentiere, vor der Tür oder auf dem Balkon
- Ein verlorenes Glöckchen vom Schlitten
- Glitzer auf der Fensterbank, wo der Weihnachtsmann hereingeschaut hat
- Ein Stück roter Stoff oder weißer Fellrest, an der Tür hängen geblieben
- Ein Brief vom Weihnachtsmann in großer, geschwungener Schrift
- Ein Zettel mit „Danke für die Kekse!“ und einem Rentier-Stempel
- Hufabdrücke im Schnee oder auf dem Balkon
- Der Wunschzettel ist weg, an seiner Stelle liegt ein kleiner Stern
Wo Spuren am besten wirken
Am Fenster, am Kamin, vor der Balkontür und rund um den Weihnachtsbaum. Kinder entdecken Spuren am liebsten dort, wo sie selbst auf den Weihnachtsmann gewartet haben. Legen Sie die Spuren, während die Kinder kurz aus dem Zimmer sind, etwa beim Händewaschen vor dem Essen.
Wenn der Weihnachtsmann persönlich kommt
Spuren und Besuch passen wunderbar zusammen. Nach dem Besuch zeigt die angeknabberte Möhre: Die Rentiere haben draußen gewartet. Und das Glöckchen, das er „verloren“ hat, wird für viele Kinder zum Schatz, der jedes Jahr wieder an den Baum gehängt wird.




