Ratgeber
Was sagt der Weihnachtsmann? Texte und Sprüche
Aktualisiert am 31. Oktober 2026
Kurz gesagt
Ein Weihnachtsmann-Besuch folgt meist vier Schritten: Er begrüßt die Familie mit einem fröhlichen „Ho, ho, ho“, liest aus dem Goldenen Buch vor, was jedes Kind im Jahr geschafft hat, überreicht die Geschenke und verabschiedet sich mit einem Gruß bis zum nächsten Jahr. Entscheidend ist, dass er jedes Kind beim Namen nennt und lobt, statt zu tadeln.
1. Die Begrüßung
„Ho, ho, ho! Guten Abend, ihr Lieben. Bin ich hier richtig bei Familie Schneider? Meine Elfen haben mir gesagt, dass hier zwei ganz besondere Kinder wohnen.“
2. Das Goldene Buch: Lob für jedes Kind
„Lass mich mal nachschauen. Hier steht: Emma, fünf Jahre. Du hast in diesem Jahr Fahrradfahren gelernt, ganz ohne Stützräder! Und deinem kleinen Bruder hast du beim Anziehen geholfen. Darauf kannst du wirklich stolz sein.“
Eine kleine Ermahnung darf sein, wenn die Eltern es wünschen, aber immer liebevoll: „Ein klitzekleines bisschen steht hier noch übers Aufräumen. Aber ich bin mir sicher, das schaffst du im neuen Jahr.“
3. Gedicht und Geschenke
„Ich habe gehört, du hast ein Gedicht für mich gelernt? Da bin ich aber gespannt.“ Danach greift der Weihnachtsmann in den Sack: „Und weil du so fleißig warst, habe ich hier etwas für dich.“
4. Der Abschied
„Meine Rentiere warten schon, heute Abend muss ich noch zu vielen Kindern. Habt ein wunderschönes Weihnachtsfest, und bis zum nächsten Jahr! Ho, ho, ho!“
Was den Unterschied macht
- Namen, Alter und konkrete Erlebnisse der Kinder, die der Weihnachtsmann vorher kennt
- Ruhig sprechen und sich auf Augenhöhe der Kinder begeben
- Nie mit der Rute drohen, nie beschämen
- Fünfzehn Minuten reichen, danach gehört der Abend der Familie
Wenn der Weihnachtsmann von uns kommt
Unsere Weihnachtsmänner bereiten sich mit Ihrem Briefing auf jedes Kind einzeln vor: Namen, Alter, Erfolge des Jahres, Gedicht und Besonderheiten. So kann sich die ganze Familie zurücklehnen, auch Papa und Opa.

